B E S C H R E I B U N G
I N N E N :
Sie betreten das Haus über eine große Süd-Terrasse mit Blick Richtung Meer und kommen dann in einen Flur, von aus alle weiteren Zimmer abzweigen. Zwei große Schlafzimmer bieten vier Personen bequem Platz. Ein Bad mit WC, Bidet und Dusche befindet sich am Ende des Flurs. Große Wohnküche mit Kamin und direkt angeschlossene Küche bedeuten kurze Wege.
vorn der Eingang mit überdachter Veranda
- links vom Eingang das Elternschlafzimmer mit Doppelbett
- rechts vom Eingang das Wohnzimmer (Soggiorno) mit Fernseher/Video-DVD (Sat-Anlage mit deutschen Programmen) und Eckcouch. Kaminofen. Ausgang zur vorderen Veranda
- geradeaus durch Klo/Dusche/Bidet mit Waschmaschine
- links hinten Wohnküche mit Kamin (CD-Radio), daran anschließend Veranda-Ausgang mit Aufgang zur Dachterasse, die sich über den gesamten Grundriss des Hauses erstreckt
- daran angeschlossen Kochecke mit Gasherd (4 Flammen), Doppelwaschbecken und Geschirrspülmaschine
- rechts hinten Kinder-/Gästeschlafzimmer mit Doppelbett
- in den Räumen stehen elektrische Heizkörper
- sämtliche Räume sind komplett neu eingerichtet, neu gestrichen und neu gefliest.
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B E
S C H R E I B U N G A U ß E N :
Die „Villa Rosa“ liegt in Apulien/Süditalien zwischen Tarent (50 Kilometer Entfernung) und Gallipoli/Lecce (35 Kilometer) am Golfo di Taranto (Ionisches Meer). Das Haus befindet sich in einem Vorort von Avetrana, Urmo Belsito, auf einer kleinen Anhöhe gelegen, in zwei Kilometer Entfernung zum Sandstrand (ideal für Familien). Der Meerwind macht die Sommerhitze sehr erträglich. Das ionische Meer (Im Sommer 28 Grad Wassertemperatur) bietet kristallklares Wasser und feinkörnigen Sand für unbeschwertes Badevergnügen. Die „Villa Rosa“ hat einen unverbaubaren Panorama-Meerblick von der großen Süd-Terrasse und Dachterrasse. Das Land ganz unten am Italienischen Stiefel ist von einer landschaftlichen und historischen Vielfalt geprägt. Schon Friedrich II., der letzte Stauferkaiser, und vor ihm die Griechen (Magna Graecia), die Türken und arabische Völker erkannten die Bedeutung der geographischen Lage dieses „Landes zwischen den Meeren“. Noch heute erinnert eine Vielzahl von Kulturdenkmälern an die unterschiedlichen Kultureinflüsse, so dass Städte wie Lecce und viele andere mehr Florenz und Rom in keiner Weise nachstehen. Hunderte Kilometer entlang des Stiefelabsatzes zeugen Verteidigungsanlagen (Torre) von den Anstrengungen der Römer, sich gegen feindliche Eindringlinge des von drei Seiten vom Meer umgebenen Apulien zu wehren.
Fischfang und Landwirtschaft spielen eine wichtige Rolle, doch zunehmend entdeckt auch der Tourismus in einer gemäßigten Form die Reize Apuliens. Tourismus in einer Form, die den Gästen dieses Landes noch die Freiheiten lässt, Individualist zu sein, und den Einheimischen die Möglichkeit, sich um ihre Gäste zu bemühen. Zwischen Stiefelspitze und Absatz des Italienischen Stiefels gelegen ist das „Mare Ionio“, der südliche Abschluss Italiens. Eine abwechslungsreiche Küste, die sowohl dem Freizeit-Schnorchler, dem Taucher als auch dem Badelustigen das bietet, was er sucht. Kilometerlange Sandstrände wechseln ab mit kleinen Badebuchten und die wieder mit schroffen, ins tiefblaue Wasser abfallenden Felsvorsprüngen. Entgegen der Strände anderswo findet sich hier noch kristallklares Meer. |
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E R F Ü G B A R K E I T U N D P
R E I S I N F O : |